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Grüner Star - wir helfen Ihnen zuverlässig

Glaukom – auch als Grüner Star bekannt – ist eine Augenerkrankung, die unbehandelt zur Erblindung führen kann. Weltweit schätzt man die Zahl auf 67 Millionen Glaukom-Erkrankungen. Die Erkrankung wird auch als leiser Dieb der Sehkraft bezeichnet, weil es anfangs weder Schmerzen noch Symptome verursacht. Aus diesem Grund bleibt Grüner Star oft lange unbemerkt. Lassen Sie sich deshalb regelmäßig beim Augenarzt untersuchen, denn nur so kann er frühzeitig entdeckt und so früh wie möglich behandelt werden.

 

Die Untersuchung mit GDX sorgt für ein frühzeitiges Erkennen

Man hat lange angenommen, die Erkrankung an Grünem Star beginne mit dem Erkennen einer Netzhautschädigung bei der Untersuchung mittels des Gesichtsfeldes. Heute weiß man, dass zu diesem Zeitpunkt bereits 50 % der Netzhaut nicht mehr intakt und auch nicht mehr reparabel sind. Durch die Untersuchung mit einem der neuesten Geräte namens GDX ist nun gewährleistet, dass ein Glaukom schon 6 Jahre früher festgestellt werden kann. Somit kann dieser Erkrankung noch frühzeitig Einhalt geboten werden. Besonders für Patienten, in deren Familien bereits Glaukom-Erkrankungen vorkommen, ist diese Untersuchungsmethode sehr wichtig. Gerne beraten wir Sie persönlich und führen die Untersuchung in unserer Ordination durch.

Grüner Star

Wer gehört zu einer Risikogruppe für Glaukom?

Jeder von uns kann in jedem Lebensalter an einem Glaukom erkranken. Daher sollten unbedingt regelmäßige Vorsorge-Untersuchungen durchgeführt werden. Vor allem, wenn Sie zu einer Risikogruppe gehören:

 

Bei Dr. Albino Parisi sind Sie in den besten Händen

Gefährlich ist Grüner Star vor allem deshalb, weil er schleichend und daher lange Zeit unbemerkt verläuft. Der Augeninnendruck wird chronisch erhöht, was zu einer Schädigung der Nervenfasern des Sehnervs führt. Dadurch wird das Gesichtsfeld eingeengt, was bis hin zur Erblindung führen kann.  Wenn Sie unter Grünem Star leiden, dann führen wir selbstverständlich die nötigen Maßnahmen und Behandlungen durch. In vielen Fällen reicht die Behandlung mit Medikamenten bzw. Augentropfen aus. Im fortgeschrittenen Stadium, wenn die medikamentöse Therapie nicht ausreicht, muss der Augendruck mit Hilfe einer Operation gesenkt werden. Der Eingriff hat sehr große Aussichten auf Erfolg und nur selten Komplikationen. Lassen Sie sich persönlich von uns beraten – wir nehmen uns gerne Zeit, Sie ausführlich zu untersuchen und im Falle einer Erkrankung über die weitere Vorgehensweise zu beraten. Wir freuen uns auf Ihre Terminvereinbarung!

 

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